Wenn gutes Verhalten zur Gewohnheit wird ;-)

Vor zwei Tagen ist es passiert. Beim Tisch abräumen nach dem Abendessen auf dem Weg vom Wohnzimmer zur Küche fällt eine Zwiebelmettwurst in einer offenen Verpackung runter, ohne dass es jemand merkt.

In der Küche vor dem Kühlschrank drehe ich mich um und wer steht hinter mir: Spike mit der Zwiebelmettwurst im Maul. Er hält sie mir hin nach dem Motto: „Guck mal, was ich gefunden habe! Können wir das tauschen?“ 🙂

Ganz oft haben wir geübt, dass Spike mir etwas bringt oder etwas für mich trägt und hinterher dafür eine Belohnung bekommt. Nur deshalb konnte so etwas, wie mit der Zwiebelmettwurst klappen. Früher hätte er keine Sekunde gezögert, runtergefallenes Essen zu fressen. Aber Training, vor allem spielerisches, ohne jeglichen Druck, über längere Zeit, kann Wunder bewirken. Ein oft ausgeübtes Verhalten, dass sich lohnt, wird zur Gewohnheit.

UPDATE: Ganz vergessen. Gestern, beim Spaziergang, hat Spike dreimal vergammelte Knochen gefunden auf dem Feldweg und sie auf mein TAUSCHEN-Signal locker gegen was leckeres aus der Tube getauscht. 🙂

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